Aus Petrusgemeinde wird Emmaus-Gemeinde

Zwei Kirchengemeinden fusionieren:

In Zeiten rückläufiger Mitgliederzahlen muss Kirche enger zusammen rücken. Für den Bremerhavener Stadtteil Grünhöfe definitiv ein Gewinn. 

Seit mehreren Jahren sind die Kirchenvorstände der Matthäusgemeinde und der Petrusgemeinde mit dem Vorbereitungen befasst. Beide bringen tolle Chancen und Ressourcen in die "Ehe" ein:


Seniorenarbeit auf hohem Niveau (auch in Zusammenarbeit mit den angegliederten Elisabethhaus) ist das Gold der Matthäusgemeinde. Regelmäßige Andachten, Seniorenkreise und Gesprächsrunden finden dort hohen Zuspruch. 


 Die Petrus-Gemeinde  hat sich seit 2010 zu einer Familienkirche entwickelt und ist mittlerweile eine Gemeinde mit den höchsten Zahlen an aktiven Mitgliedern. Der Kindergarten "Vogelnest", das Familienzentrum Braunstrasse und nicht zuletzt das weit über Chorarbeit hinaus gehende Engagement der GladEmakers Sorgen dafür, das jeden Morgen ab 8 Uhr bis in den späten Abend immer etwas los ist. Etliche ehrenamtliche Menschen decken dabei christlich- soziales Engagement ab. 


Und so entstand die Idee, die neue Fusion auch durch einen neuen Namen nach außen hin sichtbar zu machen: Mit der Wahl des Namens ist der Wunsch verbunden, das sich wie bei den beiden Jüngern auch diesmal Jesus dazu gesellt, wenn die beiden Gemeinden sich auf den Weg in die Zukunft machen. "EMMAUS" hieß der Ort, zu dem sich die zwei Jünger auf den Weg machten.


Und die Emmaus-Gemeinde lädt dazu ein, mit uns in die Zukunft zu gehen: Mit einem den Menschen zugewandten Gemeindeleben und Freude an all den tollen Projekten und Ideen, die umgesetzt werden.